Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg
Nach seiner Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg erwarb der Firmengründer bis 1925 ein Grundstück in der Lutherstrasse 26 sowie das Grundstück Annaberger Str. 138 im Stadtteil Altchemnitz in der das traditionsreiche Familienunternehmen noch heute seinen Sitz hat.
Das Grundstück in Altchemnitz gehörte der Käse-Zentrale-Chemnitz die die Inhaber Dietziker und Geiger jedoch nicht durch die Weltwirtschaftkrise und Inflation retten konnten.
Mehr Geschick bewies das seit 1928 in Alfred Weigel KG umfirmierte Unternehmen, welches es schaffte, durch einen Großauftrag der deutschen Bosch AG auch in den wirtschaftlich unsicheren Zeiten zu bestehen.
Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland, der nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten einsetzte, verschaffte mit seinem Wiederaufrüstungsprogramm auch den Chemnitzer Unternehmen prall gefüllte Auftragsbücher.
1941 gab es in Chemnitz 14 Federnfabriken. In allen Stadtteilen entstanden neue moderne Fertigungsstätten, so wurden auch im Auftrag der Alfred Weigel KG Neu- und Erweiterungsbauten in Auftrag gegeben.
Kopf eines Rechnungsbogensdes Vorbesitzers des Grundstücks
Ansicht der BetriebsstätteAnnaberger Str. 138 in Chemnitz
nach dem Neubau 1936
